Vorträge

Unsere Expertinnen und Experten bieten Ihnen durch ihre Vorträge nicht nur einen fundierten Erkenntnisgewinn, sondern lassen bei einer Diskussion auch Raum für Ihre Themen, Fragen und die verschiedenen Sichtweisen. Aus einem Monolog lassen wir mit Ihnen eine Diskussion und ein Netzwerk werden.
Gruppenbild re:publica
Auf dem Foto (vlnr): Dr. Klaus Heider, Abteilungsleiter „Ländliche Entwicklung und digitale Innovation“ im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, Marika Puskeppeleit, Geschäftsleiterin AHA dialog ländliche räume (Moderation), Iris Wolfer, COCONAT, Andreas Brohm, Bürgermeister Einheitsgemeinde Stadt Tangerhütte

Themen unserer Vorträge

Zum Thema ländliche Entwicklung

„Digitalisierung verändert nichts – nur alles. Auch und vor allem die ländlichen Räume“

Möchten Sie verstehen, was der digitale Wandel ganz genau bedeutet und was er auslöst? Fragen Sie sich auch, ob das reine Tablet-Wischen oder die App für Freizeit und Sport schon alles bedeutet? Ja? Dann nehme ich Sie gerne mit auf eine Reise in die Möglichkeiten und Chancen der Zukunft in den ländlichen Räumen. Auch hier gilt: Die Technik ist nicht das Problem – nach der digitalen Revolution ist vor dem Kulturwandel.
Referentin: Marika Puskeppeleit

Zum Thema Zukunft der Verbände

„Abwarten ist keine Lösung: Was verändert sich durch den digitalen Wandel in einem Verband?”

Vieles verändert sich. Die Welt wird komplexer, gesellschaftliche Trends vielfältiger und als Verstärker für Veränderung wirkt der digitale Wandel. In jeder Branche, in jedem Unternehmen und ja, auch für Verbände steht die Zukunft auf den Prüfstand. Gönnen Sie sich einen Tiefenblick in alle Bereiche, die ein Verband im Innern zusammenhält und auf dem „Veränderung“ steht und stellen Sie sich Fragen, die Ihnen Orientierung für die Zukunft geben.
Referentin: Marika Puskeppeleit

Zum Thema Persönlichkeitsentwicklung

„Gen y: Mehr als eine Kohorte“

Der Blick auf die junge Generation ist immer wichtig und tut gut. Aus dreierlei Gründen: Sie ist demografisch bedingt die „Generation der Wenigen“ und gleichzeitig eine Generation, die neue und veränderte Bedürfnisse an sich, das Leben und auch an die Arbeit hat. Der digitale Wandel wirkt auch hier als Verstärker für neue Mindsets: Strukturelle wie menschlich-persönliche. Vor allem aber sind es „die Jungen, die die Zukunft prägen sollen und wollen.
Referentin: Marika Puskeppeleit
Referentin: Mareike Meyn

„Nerven bewahren in anspruchsvollen Zeiten“

Was macht uns in schweren Zeiten stark?“ Wohin mit meinem Druck? – der Wut? – den Sorgen? – der Angst? Mit diesem Vortrag erhalten Landwirtinnen und Landwirte Impulse, um in schweren Zeiten gegenzusteuern und neue Energie zu gewinnen. Im Vortrag mit anschließendem Workshop zeigt die Referentin und Trainerin zunächst Wege auf, den „Druck raus zu lassen“. Anschließend öffnet sie anhand von Krisenbeispielen aus anderen Branchen, den Blick für mögliche (neue) Lösungswege. Vor allem macht die Trainerin Mut. Sie zeigt auf, wie man seine individuelle Widerstandskraft stärkt und ganz persönliche Kraftquellen nutzt, um (neue) Strategien zu entwickeln.
Referentin: Birgit Arnsmann

Zum Thema Image- und Öffentlichkeitsarbeit

„Trotz Reizthemen cool bleiben – Öffentlichkeitsarbeit in der Landwirtschaft“

“Sie sind Schuld an den CO2-Emissionen,“ „Sie sind die Umweltsünder und Tierquäler“ ….die Kritik an der Landwirtschaft nimmt zu, die Vorwürfe werden härter, die Diskussionen emotionaler. Gleichzeitig haben die Menschen keine oder kaum noch Bezug zur Landwirtschaft, wissen wenig über unsere Arbeit auf den Höfen und bilden sich ihre Meinung zum Teil aus Meldungen in den Print- oder Sozialen Medien.
Umso wichtiger ist es, dass wir uns aktiv in den Dialog mit den Menschen – gerade auch im Umfeld des eigenen Hofes einbringen. Im Vortrag geben wir Impulse für einen aktiven, offenen und authentischen Umgang mit dem Gegenüber.
Referent: Detlef Passeick

Zum Thema Unternehmertum

„Motiviert durch schwierige Zeiten – Erfolgskriterien landwirtschaftlicher Unternehmer von heute und morgen!“

NEIN, es ist kein Druckfehler im Titel, es heißt wirklich: „Motiviert DURCH schwierige Zeiten….“ Was es damit auf sich hat? Dass schwierige Zeiten auch ein echter Anstoß für Neues sein können und sind. Unser Beruf ist der Beruf der Möglichkeiten! Welche Entwicklungsrichtungen bietet uns unsere Landwirtschaft und wo ist mein Platz? Es gibt nicht einen Weg für alle, aber es gibt für jeden einen Weg. Wie finde ich meinen individuellen Entwicklungsweg. Von welchen Kriterien hängt es ab, ob ich meine Ziele erreiche und wie gut bin ich in diesen Kriterien?
Referent: Uli Ernst

„Die Stunde des Strategen – betriebswirtschaftliche Werkzeuge, um in schwierigen Zeiten Kurs zu halten“

Wir gehen dieses komplexe wie anspruchsvolle Themenfeld von drei Seiten an: Zunächst geht es darum, das eigene Unternehmen zu verstehen, Trends, die der Branche zu schaffen machen zu beschreiben und hieraus schlussendlich Folgerungen für die Führung eines landwirtschaftlichen Unternehmens abzuleiten.
Es werden die Aufgabenfelder und Wege der Unternehmensführung umrissen sowie die Form und Bedeutung der Stärken-Schwächen-Analyse und des operativen und strategischen Controllings als wichtige und wertvolle Werkzeuge mit eingeschlossen.
Referent: Prof. Dr. Rainer Langosch

„Die Ansprüche an landwirtschaftliche Betriebsleiter im Wandel“

Die landwirtschaftlichen Unternehmen haben sich in den letzten Jahren erheblich geändert. Technische und technologische Entwicklungen, Betriebsgröße, Komplexität der Prozesse, Ansprüche aus der Gesellschaft, volatile Märkte, globale Marktnotierungen, der Umgang mit Gesetzgeber, Versicherungen, Umweltschutz, Behörden, Banken, Arbeitnehmern und nicht zuletzt die eigenen Anforderungen an Lebensqualität sind heute völlig anders als noch vor ein paar Jahren.
Wie wird ein Landwirt diesen Anforderungen gerecht, wie sollte er ausgebildet sein und wie sollte Fort- und Weiterbildung aussehen? Erfahren Sie was ein Landwirt von heute für ein professionelles Unternehmensmanagement braucht.
Referent: Dr. Andreas Quiring

„Der eigene Weg zum Erfolg – unernehmerisch Verantwortung tragen“

Unternehmerischer Erfolg braucht auch Reflexion. Das eigene Unternehmen von außen zu betrachten, ist jedoch nicht immer einfach. Betriebsblindheit ist das größte Risiko für Unternehmer. Denn dann hört man auf, sich, seine Arbeit und den Betrieb zu hinterfragen. Man hört auf, kritisch zu sein und macht selbstzufrieden weiter wie bisher.
Um eventueller Betriebsblindheit entgegen zu wirken, hilft es, Neues auszuprobieren, sich zu trauen, etwas anders zu machen als die Berufskollegen. Es geht darum, Märkte und Entwicklungen einerseits und die individuelle Unternehmensstrategie auf der anderen Seite nicht aus den Augen zu verlieren.
Wer als Unternehmer von Veränderungen und Entwicklungen auf den Märkten profitieren will, muss wachsam sein und darauf reagieren.
Referent: Matthias Mehner

Service

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